Wir betreiben und überwachen Linux Server mit Ubuntu, Debian und AlmaLinux. Patches spielen wir in vereinbarten Fenstern ein, und ob die Backups funktionieren, zeigt ein Restore Test. Die Reaktionszeit bei Störungen steht im Vertrag.
# Wartungsfenster, Dienstag 06:00 web:~$ sudo apt update 2>/dev/null | tail -1 4 packages can be upgraded. Run 'apt list --upgradable' to see them. web:~$ sudo apt full-upgrade -y -qq > /dev/null web:~$ sudo needrestart -r a Restarting services... systemctl restart nginx.service php8.4-fpm.service web:~$ systemctl is-active nginx php8.4-fpm active active web:~$ sudo needrestart -b | grep KSTA NEEDRESTART-KSTA: 1 # Kernel aktuell, kein Neustart nötig web:~$ curl -sI https://example.com | head -n1 HTTP/2 200 # erledigt, steht im Bericht web:~$
Was wir betreiben
- Ubuntu und Debian, dazu AlmaLinux als Nachfolger von CentOS
- Container und Kubernetes mit Docker, Coolify und Rancher mit RKE2
- Reverse Proxies und Caches mit nginx, Traefik und Varnish
- TLS mit Zertifikaten und ihrer Erneuerung
- Load Balancer bei Hetzner und Cloudflare vor der Website
- Firewalls am Host und in der Cloud
- DNS Einträge und Zonen, dazu den VPN Zugang zum Server
- Backups, die für uns erst als geprüft gelten, wenn wir daraus wiederhergestellt haben
- Monitoring für Erreichbarkeit, Logs und Metriken, Cron Jobs und Importe
Soll auch die Anwendung auf dem Server bei uns liegen, ist das Lobster Legacy Care. Dann kümmert sich ein Team um Code und Server.
Patches im festen Takt
Wir führen ein Inventar, beobachten Supportenden und neue CVEs und spielen Patches im Wartungsfenster ein. Jede Runde halten wir im Bericht fest. Was wir in einer Runde im Einzelnen tun, steht unter Arbeitsweise.
Den Takt bestimmt Ihr Service Level. Im Basis Level gibt es ein Wartungsfenster pro Monat. Im Business Level patchen wir alle 14 Tage und spielen kritische Patches innerhalb von 72 Stunden ein. Ist eine Lücke kritisch, planen wir sie außer der Reihe ein.
Fahren Sie mit der Maus über einen Schritt oder tippen Sie ihn an. Hervorgehoben bleiben der Schritt davor und der danach.
Ereignisse und Alarme
Wir überwachen mit Uptime Kuma und zusätzlich mit UptimeRobot als zweitem, unabhängigem Monitor. Alarme gehen in den Kanal unseres Teams in Slack. Bei Formularen testen wir, ob eine Anfrage wirklich ankommt. Dass die Seite lädt, reicht uns dafür nicht.
Cron Jobs und Importe melden sich bei jedem Lauf beim Monitoring. Bleibt diese Meldung aus, wird daraus ein Incident. So fällt ein stehengebliebener Import auf, bevor jemand die fehlenden Daten vermisst. Wie wir Ereignisse einordnen und was nach einem Alarm passiert, steht unter Arbeitsweise.
Upgrades und Supportende
Ubuntu 22.04 verliert im Mai 2027 den regulären Support. Bei AlmaLinux 9 endet am 31.05.2027 nur der Full Support, Sicherheitsupdates gibt es dort bis 2032. Diese Daten verfolgen wir im EOL Kalender und planen den Wechsel rechtzeitig.
Ein Release Upgrade behandeln wir als Normal Change, mit Risikobewertung und Rückweg. Der neue Server entsteht neben dem alten, wir ziehen die Dienste um, und der alte bleibt stehen, bis der neue läuft. Mehr dazu unter Modernisierung.
Das machen wir nicht
Windows Server, Firewall Appliances, LAN und WLAN im Büro sowie IT am Arbeitsplatz betreuen wir nicht. Dafür bleibt Ihr bisheriger IT Dienstleister zuständig.